Wir über uns

Die Deutsche Afrika Stiftung setzt sich seit über 35 Jahren für die Förderung der deutsch-afrikanischen Beziehungen im Sinne einer friedlichen Zusammenarbeit, Völkerverständigung und wirtschaftliche Kooperation ein. Die Stiftung wird institutionell vom Auswärtigen Amt finanziert.

 

Präsidentin der Deutschen Afrika Stiftung ist die ehemalige Afrikabeauftragte des Bundeskanzlers und Parlamentarische Staatssekretärin a. D. Frau Dr. Uschi Eid. Der Vorstand setzt sich zum großen Teil aus aktiven Bundestagsmitgliedern zusammen. So ist Johannes Singhammer, der jetzige Vizepräsident der Stiftung, auch Vizepräsident des Deutschen Bundestages. Die ausgewählten Mitglieder aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft sind eine wichtige Unterstützung in unserer Bestrebung die Beziehungen zwischen Deutschland und dem afrikanischen Kontinent zu fördern und zu festigen. Sie erweitern unsere Kompetenzen und tragen durch einen regen Austausch entscheidend zu unserem Erfolg bei.

 

Die Stiftung steht als Dialogpartnerin für deutsche und afrikanische Personen aus der Politik, aus Industrie und Wirtschaft, der Zivilgesellschaft, den Medien und den Religionsgemeinschaften zur Verfügung. Wir sind zudem in der Betreuung afrikanischer Gäste und des diplomatischen Corps tätig. Unser Ziel ist es, einen Beitrag zu einer erfolgreichen Umsetzung der Afrikapolitischen Leitlinien der Bundesregierung zu leisten und die Zusammenarbeit der Bundesrepublik Deutschland mit den Staaten und Institutionen des afrikanischen Kontinents zu verbessern.

 

Ein Schwerpunkt der DAS ist dabei die Organisation von Podiumsdiskussionen, politischen Dialogveranstaltungen, Vorträgen und Seminaren. Die Vorbereitung und Durchführung des Deutschen Afrika-Preises ist ebenfalls ein wichtiger Bestandteil der Stiftungsarbeit. Mit dem Deutschen Afrika-Preis ehrt die Stiftung seit 1993 herausragende Persönlichkeiten vom Kontinent, die sich in besonderer Weise nachhaltig für Demokratie, Frieden, Menschenrechte, Kunst und Kultur, soziale Marktwirtschaft und gesellschaftliche Belange einsetzen. Die Auswahl der Preisträger*innen erfolgt durch eine unabhängige Jury und soll ein differenziertes Afrikabild wiederspiegeln und zur weiteren Befassung mit dem Kontinent und seinen Menschen anregen.

 

In unserem Pressespiegel erfahren sie wöchentlich was sich auf dem afrikanischen Kontinent tut. In drei bis vier kurzen Beiträgen geben wir einen Überblick zu ausgewählten Nachrichten aus afrikanischen Ländern. Darüber hinaus wird die Online-Berichterstattung deutschsprachiger Medien und ausgewählter englisch- und französischsprachiger Medien zum Thema Afrika gesammelt und für Sie zur Verfügung gestellt.

Der Pressespiegel wird auf unserer Homepage veröffentlicht und kann auch über unseren Newsletter abonniert werden.

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