Die Deutsche Afrika Stiftung e.V.

Seit über 40 Jahren setzt sich die überparteiliche Deutsche Afrika Stiftung für die Förderung und Festigung der Beziehungen zwischen Deutschland und dem afrikanischen Kontinent ein. Hier erfahren sie mehr über die Stiftung und ihre Tätigkeit.

 

In eigener Sache:

Angesichts der Ausbreitung des Coronavirus' führt die Deutsche Afrika Stiftung bis auf weiteres keine Veranstaltungen mit Publikum durch. Sobald die Gefährdungslage es zulässt, werden wir Sie über das weitere Programm des laufenden Jahres informieren.

 

Afrikapost aktuell: Covid-19 - Wie stark ist Afrika betroffen?

Die neue Ausgabe der Afrikapost aktuell Covid-19: Wie stark ist Afrika betroffen? präsentiert Daten, Fakten und Szenarien zur Bedeutung der Corona-Pandemie für den afrikanischen Kontinent und gibt einen Überblick über die bereits angestoßenen Stützungsmaßnahmen. Das Interview mit Nicholas Opiyo, dem Deutschen Afrika-Preisträger 2017, schildert die Folgen der Pandemie aus der ganz persönlichen Sicht eines ugandischen Intellektuellen. Zur aktuellen Ausgabe gelangen Sie hier

 

Unten finden Sie

  • Links zu Webseiten, die aktuell und verlässlich über Ausbreitung und Bekämpfung des Virus' auf dem afrikanischen Kontinent berichten, 
  • einen Sonderpressespiegel, der die Einschätzung der Pandemie in der veröffentlichten Meinung für Sie zusammenfasst sowie
  • weitere Einschätzungen unserer Kuratoriumsmitglieder

 

Covid-19 in Afrika

Covid-19

 

„We can defeat this invisible and vicious adversary — but only with global leadership. Without that, Africa may suffer the worst, yet it will not be the last. We are all in this together, and we must work together to the end“

(Friedensnobelpreisträger Abiy Ahmed am 25. März in der Financial Times).

 

1.    Einen verlässlichen Überblick über die aktuellen Fallzahlen von Covid-19-Infizierten auf dem afrikanischen Kontinent bieten folgende Seiten:

 

2.    Hintergrundinformationen zum Umgang der afrikanischen Staaten mit dem Coronavirus finden Sie hier:

3.    Covid-19 im Faktencheck:

Falschinformationen zum Thema Covid-19 haben in den vergangenen Wochen stark zugenommen. Faktencheckseiten wie Africa Check klären über echte Fakten und Fakenews rund um das Coronavirus auf:

4.    Sonderpressespiegel Covid-19 in Afrika:

Seit das neuartige Coronavirus im Dezember 2019 erstmals in der Volksrepublik China identifiziert wurde, hat sich das Virus rasant auf der ganzen Welt verbreitet. Obwohl die offiziellen Infektions- und Todesfallzahlen auf dem afrikanischen Kontinent momentan noch vergleichsweise gering ausfallen, hat sich die Diskussion über Ausmaß und Bedeutung der Epidemie für die Länder Afrikas in den vergangen Wochen immer stärker intensiviert.
In unserem „Sonderpressespiegel Covid-19 in Afrika" geben wir einen Überblick darüber, wie das Thema Coronavirus, seine Bedeutung für Afrika und Afrikas Beziehungen zum globalen Norden auf dem afrikanischen Kontinent diskutiert wird. Zum PDF-Download geht es hier.

 

5.   Remittances during the Pandemic – weitreichende Folgen der Coronakrise:

Die Corona-Pandemie hat weitreichende wirtschaftliche Konsequenzen für die Gesellschaft: Kurzarbeit oder gar der Verlust des Arbeitsplatzes ist für viele Menschen Realität. Dies betrifft z.B. auch junge afrikanische Menschen, die in Deutschland arbeiten oder studieren. Der Verlust des Einkommens stellt sie jedoch nicht nur hier in Deutschland vor große Herausforderungen, sondern bedroht auch den Lebensunterhalt ihrer Familien zu Hause, denen sie regelmäßig Geld zur Unterstützung, sogenannte Rücküberweisungen (engl. remittances), senden: „On average, migrants send 15% of their income back home which often constitutes 60% of an African household's income – that's a very direct economic impact" – erklärt Sabine Odhiambo, unsere stellvertretende Generalsekretärin in der Street Debate „Remittances during the Pandemic" im Deutsche Welle Magazin „the 77 Percent". Welche konkreten Auswirkungen die Corona-Krise auf Rücküberweisungen hat und was dies für die betroffenen Menschen bedeutet, sehen Sie hier.

 

6.   Afrika in der Coronakrise – Einschätzungen:

Im Interview mit dem SWR2 gibt unser Kuratoriumsmitglied Prof. Dr. em. Kappel eine erste Einschätzung zu den Folgen der Corona-Pandemie in Afrika: „[W]enn wir international solidarisch handeln und nicht nur auf uns selbst achten, dann könnten wir einen Beitrag dazu leisten, dass diese Krise doch nicht so stark wird, wie oft vermutet." Das vollständige Interview vom 03.4. finden Sie hier.

Im Magazin "The European" erläutert der Journalist und DAS-Kuratoriumsmitglied Robert von Lucius: "Nicht wenig könnte die EU lernen vom afrikanischen Umgang mit der Pandemie: frühes und entschlossenes Vorgehen im Kampf gegen die Ansteckung; viele abgestimmte Hilfsmaßnahmen und Informationswege über Grenzen hinweg, also kontinentale Kooperation statt Grenzabschottung wie in der EU; allerorten private Selbst- und Nächstenhilfe von Ghana bis Äthiopien; Mahnungen, Bürgerrechte auch im Ausnahmezustand zu wahren." 
Den vollständigen Artikel finden Sie hier.

 

7.   Kultur: Musik in Afrika – Auch die afrikanische Musikindustrie von Covid-19 betroffen

Ende Mai veröffentlichte die Music in Africa Foundation ihren Bericht „The Financial Impact of Covid-19 On The African Music Sector – A Look At The First Two Months". Der Bericht stellt die finanziellen Auswirkungen der Pandemie auf afrikanische Musikschaffende dar, die insbesondere unter den Lockdown-Bestimmungen leiden. Seit der Einführung der Beschränkungen des öffentlichen Lebens ist der Musiksektor fast vollständig zum Erliegen gekommen. Was dies für die betroffene Berufsgruppe bedeutet, welche konkreten Hilfestellungen nun nötig sind und welche Empfehlungen afrikanische Branchenvertreter geben, erfahren Sie hier.

 

 

gefördert durch:

 

Bildergebnis für auswärtiges amt

 

Twitter

Instagram @deutscheafrikastiftung

facebook @DeutscheAfrikaStiftung

 

DAS Newsletter

DAS Pressemeldungen DAS Pressespiegel Veranstaltungen

 

Nutzungsbedingungen