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Deutscher Afrika-Preis

Seit 1993 ehrt die Deutsche Afrika Stiftung (DAS) herausragende Persönlichkeiten des afrikanischen Kontinents, die sich in besondere Weise für Demokratie, Frieden, Menschenrechte, nachhaltige Entwicklung, Kunst und Kultur oder die gesellschaftlichen Belange in Afrika engagieren, mit dem Deutschen Afrika-Preis. Ziel dieser Auszeichnung ist es, Bewusstsein und Interesse der Öffentlichkeit auf neue Entwicklungen in Afrika zu lenken und zu einem differenzierten Afrikabild beizutragen. Gleichzeitig Fördert die DAS mit der Verleihung des Deutschen Afrika-Preises die politische und gesellschaftliche Wahrnehmung des Nachbarkontinent auf einer partnerschaftlichen Ebene.

Die Auswahl der Preisträgerinnen und Preisträger erfolgt durch eine unabhängige Jury. Diese besteht aus rund 20 Vertretern des Auswärtigen Amtes sowie des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, den Leitern der Afrika-Referate der politischen Stiftungen sowie weiteren Persönlichkeiten, die sich in besonderer Weise für die deutsch-afrikanischen Beziehungen einsetzen. Die Jury wählt aus einer Reihe von Vorschlägen aus, die von den deutschen Botschaften, den Auslandsbüros der politischen Stiftungen sowie den Wirtschaftsverbänden und Außenhandelskammern auf dem afrikanischen Kontinent eingereicht werden.

Die Verleihung des Deutschen Afrika-Preises erfolgt im Rahmen einer festlichen Zeremonie mit rund 300 Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Überreicht wird der Preis von hochrangigen deutschen Politikern, darunter Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (2019), Bundestagspräsident Dr. Wolfgang Schäuble (2018) und Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier (2017). Die Verleihung wird von unserem Medienpartner Deutsche Welle begleitet und erhält auch auf dem afrikanischen Kontinent viel mediale Aufmerksamkeit.

TrägerInnen Deutscher Afrika-Preis